Das Immunsystem in der wissenschaftlichen Bewertung

Oase der Heilkräfte – Naturheilpraxis (OdH)

In Anlehnung an die Aussage von Prof. Dr. Antoine Béchamp: “Le microbe, c’est rien, le milieu, c’est tout!” soll in dieser Studie untersucht und bewiesen werden, dass das natürliche Immunsystem stark genug ist bzw. mit naturheilkundlichen Behandlungsmethoden so gestärkt werden kann, dass alle Probanden der Studie gesund bleiben, ohne künstliche Begrenzung, z.B. Mundschutz, der die Sauerstoffaufnahme behindert und zu körperlichen und seelischen Schäden führen kann und ohne künstlichen Eingriff in das Immunsystem, z.B. Impfung/Behandlung mit genmanipulierbaren Stoffen, was bereits schon zu schwersten körperlichen Schäden laut RKI geführt hat: Lähmungen, Myokarditis und Perikarditis, Thrombosen und Thombozytopenie, Blutungen im ganzen Körper etc. und sogar zum Tod. Denn: Stimmt das Milieu, dann kann keine Mikrobe von außen Schaden anrichten. Weiterhin stützt die Studie sich auf die Aussage und den Beweis des Nobelpreisträgers Dr. Otto Warburg, dass keine Krankheit in einem basischen Milieu existieren kann. Entsprechende hervorragende Erfolge erzielte er in der Krebstherapie.

Ziel der Studie: gesunde und glückliche Menschen. Milliarden Kosten im Gesundheitswesen könnten so eingespart werden, die Wirtschaft würde erblühen durch gesunde, leistungsstarke und glückliche Menschen.

Die Studie startete am 16.08.2021 mit den ersten Teilnehmern.
Voraussetzung zur Teilnahme als Proband an dieser Studie:

  • Mund- und Nasenschutz tragen während der Studiendauer ist untersagt
  • Ungewollte Eingriffe, Injektionen oder Infiltrationen sind untersagt
  • PCR- und Antigentests per Mund- und/oder Nasenabstrich sind untersagt
  • Blutspenden sind untersagt
  • Tägliche Meditation wird empfohlen
  • Täglicher Spaziergang an frischer Luft/Wald wird empfohlen
  • Tägliche Urin-Kontrolle mittels Teststreifen wird empfohlen
  • Wöchentliche Dokumentation der Mess-Parameter:
    • Kontrolle des Gewichtes
    • Kontrolle der Größe (zu Beginn/Ende der Studie)
    • Blutdruck- und Pulsmessung
    • Messung des Sauerstoffgehaltes des Blutes
    • Antlitz-Diagnose
    • Befindlichkeits-Status
    • Urin-pH

Die Voraussetzung zur Teilnahme an der Studie ist, dass der Proband und der/die Studienleiter/Studienhelfer noch keine chemischen, pharmakologischen Impfungen seit 01.01.2020 erhalten hat. Ferner verpflichten sich die Teilnehmer, aus den Resultaten des pH-Wertes des Urins einen verantwortungsvollen Umgang mit der basischen Ernährung und ein mögliches Stress- und Angstlevel aufzulösen. Hierfür erhalten die Probanden auf Wunsch eine Beratung und auch Behandlung.

Neue Studienteilnehmer werden jederzeit aufgenommen und beginnen die Studie in Absprache mit der ODH. Die Studienteilnehmer/Studienleiter erhalten einen Studienausweis für die Dauer der Studie. Dieser muss ihnen gewährleisten, dass alle Studienparameter strikt eingehalten werden, möglichst durch das Mitführen des Ausweises in der Öffentlichkeit. Eine Einschränkung/Beschränkungen im öffentlichen Leben sowie Verbote, die das existenzielle Leben der Probanden bedrohen, was bei den Studienteilnehmern zu massivem Stress führt und damit die Studie gefährdet ist, sind strikt untersagt. Sollten sich Dritte nicht an die Anordnungen halten und damit die Studie gefährden, so haften diese automatisch mit ihrem gesamten Privatvermögen und haben überdies hinaus eine Entschädigungszahlung bei jeder möglichen Gefährdung, im vorbenannten gesundheitlichen sowie feststellenden wissenschaftlichem Sinne hinsichtlich des Studienzwecks und des Studienziels, an den Studienherausgeber (OdH) in Höhe von 800.000 Dollar zu leisten.

Die OdH ist gewillt, die Studienergebnisse der Wissenschaft anonymisiert zur Verfügung zu stellen.

Hierfür sind Einzelanträge an die OdH in Schriftform zustellen, mit dem jeweiligen Verwendungszweck. Eine Verpflichtung zur Herausgabe der erzielten Studienergebnisse besteht nicht. Hier behält sich OdH vor, eine angemessene Aufwandsentschädigung zu berechnen.

Quellennachweis:

  • Recherches sur la pyroxyline. (premier mémoire). In: Journal de pharmacie et de chimie. 3. Folge, Band 22, 1853, S. 440–448. (deuxième mémoire). In: Annales de chimie et de physique. 3. Folge, Band 46, 1856, S. 338–360. (Doktorarbeit in Chemie für den docteur-ès-sciences)
    De l’action chimique de la lumière. G. Silbermann, Strasbourg 1853. (Doktorarbeit in Physik, Straßburg 19. August 1853)
  • Essai sur les substances albuminoïdes et sur leur transformation en urée. G. Silbermann, Strasbourg 1856. (Doktorarbeit in Medizin)
  • Conseils aux sériciculteurs sur l’emploi de la créosote dans l’éducation des vers à soie. Coulet, Montpellier 1867.
  • De la circulation du carbone dans la nature et des intermédiaires de cette circulation. Asselin, Paris 1867.
  • Les microzymas dans leur rapports avec l’hétérogénie, l’histogénie, la physiologie et la pathologie. Examen de la panspermie atmosphérique continue ou discontinue, morbifère ou non morbifère. Baillière, Paris 1883. (Neuauflage durch das Centre International de Recherches Antoine Béchamp (1990))
  • Josef Hausen: O. H. W.: Ein „Künstler“ der Zellphysiologie. In: Hans Schwerte und Wilhelm Spengler (Hrsg.): Forscher und Wissenschaftler im heutigen Europa. Band 2: Mediziner, Biologen, Anthropologen. Reihe: Gestalter unserer Zeit Band 4. Stalling, Oldenburg 1955, S. 127–134. (Die Hgg. waren SS-Kader.)
  • Hans Krebs: Otto Warburg. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1979, ISBN 3-8047-0569-3
  • Ekkehard Höxtermann und Ulrich Sucker: Otto Warburg. BSB B. G. Teubner, Leipzig 1989, ISBN 3-322-00690-5
  • Petra Werner: Otto Warburg. Von der Zellphysiologie zur Krebsforschung. Biographie. Berlin 1988, ISBN 3-355-00789-7
  • Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin an der Universität Berlin. In: Charité-Annalen. Band 2, 1982, S. 290–309, Ill. (Porträtfotos) [Emil von Behring (S. 291 f.); Robert Koch (S. 293 f.); Paul Ehrlich (S. 295 f.); Albrecht von Kossel (S. 297 f.); Otto Warburg (S. 299 f.); Hans Spemann (S. 301 f.); Werner Forßmann (S. 303 f.); Emil Fischer (S. 305 f.); Eduard Bucher (S. 306 f.); Adolf Butenandt (S. 308 f.)]
  • Ekkehard Höxtermann: Otto Heinrich Warburg (1883–1970) – ein „Architekt“ der Naturwissenschaften. Humboldt-Universität, Berlin 1984. (Beiträge zur Geschichte der Humboldt-Universität zu Berlin, Band 9)
  • Hans H. Lembke: Die schwarzen Schafe bei den Gradenwitz und Kuczynski. Zwei Berliner Familien im 19. und 20. Jahrhundert. Trafo Wissenschaftsverlag, Berlin 2008, ISBN 978-3-89626-728-3
  • Christine Kirchhoff: Genie und Irrtum. In: MaxPlanckForschung 3/2008, S. 58–59 (Rubrik: Rückblende)
  • Manfred Stürzbecher: Warburg, Otto Heinrich. In: Werner E. Gerabek, Bernhard D. Haage, Gundolf Keil, Wolfgang Wegner (Hrsg.): Enzyklopädie Medizingeschichte. De Gruyter, Berlin/ New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 1465 f.
  • Sam Apple: Ravenous : Otto Warburg, the Nazis, and the search for the cancer-diet connection, New York : Liveright Publishing Corporation, a division of W.W. Norton & Company, [2021], ISBN 978-1-63149-315-7
  • Robert O.Young, Shelley Redford Young: Die pH-Formel für das Säure-Basen-Gleichgewicht, ISBN 978-3-442-16374-8 WG 2460
  • Peter Jenschura, Josef Lohkämper: Gesundheit durch Entschlackung, ISBN-10: 3-933874-33-5, ISBN-13: 978-3-933-874-33-7
  • Galina Schatalova: Wir fressen uns zu Tode, ISBN 978-3-442-14222-4 WG 2472
  • Andreas Jopp: Risikofaktor Vitaminmangel, ISBN 978-3-8304-38994-6
  • https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Aufklaerungsbogen-Tab.html
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